Neue Begriffe:
- Meine Arbeit beschreibe ich jetzt so: „Strukturierte Methodik für Organisationstransformation: Ausgraben, Anschauen, Eingestehen, Gestalten, Vorleben, Verankern – mit dem ersten Schritt eine
- Organisations-Bestandsaufnahme: Prüfung des Tragwerks auf Kräfteverteilung und Zusammenspiel
- Und Wertearchäologie – die widersprüchlichen Wertesysteme in der Organisation erforschen und in ihren Zusammenhängen dokumentieren“
- Selbstzentrierung als Schwerkraft (Organisationen müssen gegensteuern, statt sie durch ihre Trainings und Entwicklungsprogramme noch zu verstärken)
Neue Visualisierungen:
- Festgestellt, dass Collaboration nicht verstanden wird, also auf das Thema konzentriert
- Drei-Säulen-Modell: Ehrgeiz → Zuhören → Mitteilen


- Networking vs geschlossenes vs offenes Zusammenspiel
Arbeitsmethoden verfeinert:
- Research Chats als eigenes Format etabliert (mit Dokumentation)
- Unterscheidung zwischen Forschungs-, Explorations- und Verarbeitungsgesprächen – zur Zeit ist alles vermischt und gleich intensiv
- Zeichnen mit verschiedenen Stiften während Gesprächen
Workflow-Experimente:
- Wochenchats mit thematischer Sammlung
- Drei verschiedene Weeknotes für verschiedene Zielgruppen
- Slides als Dokumentation während der Entwicklung
Praktische Erkenntnisse:
- Konstruktionsbaukasten-Fotografie für Strukturvisualisierung geplant
- Vielleicht Meccano Serious Play, um Kraftschluss und Fachwerk zu visualisieren?
- Bürofreitag mit Hafenblick als professionellen Rückzugsraum etablieren
- Neuer Workflow mit Voice Note selbst ausgetested, auto transcribe funktioniert nur in Englisch. Kann ich direkt mit Voice Notes arbeiten, auch mit den Führungskräften, mit denen ich eng zusammenarbeite, ohne den Umweg über die Transkription? Mehr testen.

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